"Fianchetto" heißt unsere vereinseigene Zeitschrift. Sie erscheint im Zwei-Monats-Rhythmus und liegt im Barenturm zur kostenlosen Mitnahme aus. Die Höhepunkte jeder Ausgabe (sofern vorhanden) werden online gestellt.

Fianchetto Nr. 1/2012 (Januar/Februar) ist als ein Themenheft Wijk aan Zee geplant und wird nach dem Turnier in Wijk aan Zee (13. - 29. Januar 2012) erscheinen.

Die Fianchetto-Ausgabe November/Dezember 2011 erschien speziell zur Weihnachtsfeier am 13.12.2011 und lag nur an diesem Tag aus.
Inhaltsverzeichnis:

  • Wijkfahrt 2012 (S.1)
  • Große Spieler in der Kleinen Liga (Kortschnois verlorene Wette und ihre Folgen) (S. 1)
  • Blessed are the Meek (Alexander Beaufort Meek beim 1. Schachkongress der USA) (S. 3)
  • MegaMania (Betrachtungen zur MegaBase 2012 von ChessBase (S. 8)
  • Ein Schatzkästlein aus Indien (Die Geburt der Königsindischen Verteidigung in den 1850er Jahren) (S. 12)
  • in der Rubrik Scherz, List und Rache diesmal: Grischuks Weiß-Boykott, Kramnik muss gegen sich selbst spielen, Spiegelschach in Dresden (S. 14)
  • Kortschnoi reloaded: Vom Eidelmann zum Favoritenschreck (S. 16)

Die Ausgabe September/Oktober 2011 ist das Themenheft Vassily Ivanchuk:

  • Kleines Fragezeichen, große Wirkung: Wie Ivanchuks Partiekommentar (angeblich) den WM-Kampf Kasparov - Kramnik entschied (S. 2 - 5)
  • Dr. ChessBase (Statistik zur Eröffnungswahl von Vassily Ivanchuk) (S. 6 - 10)
  • Strategien in der Italienischen Partie (Ivanchuk gegen Navara, kommentiert von Edward Kunz) (S. 11 - 12)
  • 6.Tg1 im Najdorf (S.13 - 19)
  • Scherz, List und Rache (S. 19)
  • Drehbuch zum Schach-Western "Sie nannten ihn El Filigrano" (S. 20 - 23)
    Die Charaktere in der Reihenfolge ihres Erscheinens: Leko (Stier auf der Caissa-Ranch), Johnny Kiebitz (Viehtreiber auf der Caissa-Ranch), Mac Cutcheon (Franzose, Sheriff von Chess City, einer Stadt, gelegen am Caro-Kann-Trail nahe Fort Blunder), Bent Larsen (ehemaliger Landvermesser des Caro-Kann-Trails), El Filigrano (Hauptrolle, Westernheld und Experte beim Einfangen ausgebüxter Rinder)
  • Endspiel Läufer gegen Springer und Bauer (S. 24 - 27)
  • Mein Interview. Ivanchuk, wie ich ihn sehe (ausgedacht von Lukas Schiermeyer, Autor der Fanpage Lernen von Ivanchuk) (S. 28)

Inhaltsverzeichnis der Ausgabe Juli/August 2011:

  • Wijkfahrer-Stammtisch (Transpo tricks aus Wijk aan Zee) - S.2
  • Bericht vom Detektivspiel "Das Geheimnis des Nordischen Knotens" - S. 6
  • Sehen und gesehen werden (Strategie und Taktik in der Smyslov-Variante der Spanischen Partie - S. 12
  • Eröffnungen lernen - Werkzeuge und Techniken auf dem Prüfstand (eine kritische Auseinandersetzung mit dem Katalanisch-Buch aus dem Kania-Verlag) - S. 14

Inhaltsverzeichnis der Ausgabe Mai/Juni 2011:

  • Wijkfahrer-Stammtisch (Zahlen, Daten, Fakten und eine Kurzpartie von Max Euwe) - S. 2
  • Lernen von Ivanchuk (Projektbericht von Lukas Schiermeyer) - S. 4
  • Protokoll der Mitgliederversammlung 2010 (Auszug) - S. 5
  • Die Siedler von Kazan (Interessante Bauernstrukturen bei den WM-Kandidatenkämpfen in Kazan) - S. 8
  • Endspiel Dame gegen Bauer (Gewinnmechanismen, Patt-Tricks und der kuriose Gewinn gegen den Randbauern) - S. 16
  • Wie gut sind Schach-Kommentare? (Der Plagiats-Barcode als Qualitätsmesser) - S. 19
Ein schachlicher Leckerbissen ist die Ausgabe März/April 2011:
  • Ein Blick zurück: 29. März 1886, im CHESS, CHECKERS and WHIST CLUB in New Orleans: Ein grandioser Fehlzug entscheidet den ersten WM-Kampf der Schachgeschichte! (S.2-4)

  • Zum letzten Mal: Die Rubrik APEIRON: Raumvorteil, Raumnachteil - was ist das eigentlich? Bei der Beantwortung der Frage hilft kein geringerer als der Philosoph Martin Heidegger! (S.4-13) (pdf, 639 KB)
  • Bericht von der Schachbundesliga in Emsdetten: Ein Spieler fiel besonders auf, über den man später einmal schreiben wird: Er lebte, wie er spielte. Er zog so bedächtig, wie er sich bewegte. Er, von Charakter und Statur ein gutmütiger Riese, ging in seinem Schachstil voll und ganz auf. - Wer damit gemeint ist? Auf den Seiten 14-24 wird es verraten.

Die Ausgabe Januar/Februar 2011 ist als Themenheft gestaltet. Alles dreht sich um das Turnier in Wijk aan Zee 2011:
Wijk aan Zee im Januar (S. 2)
Hyper, hyper (S. 15)

Die Ausgabe November/Dezember 2010 bietet zwei OSV-Partien (von Klaus-Dieter Mann und Gabriel Schedensack kommentiert) und den zweiten Teil zum Thema Tipps und Tricks in unbekannten Eröffnungen.

Für die Ausgabe September/Oktober 2010 fanden sich drei eifrige Autoren:
Maximilian Reuschel, unser Lasker-Experte, kommentiert die 12. WM-Partie aus Sofia.
Lukas Schiermeyer, Turnier-Globetrotter, erzählt von einem kuriosen Vorfall beim GM-Turnier in Dortmund.
Christoph Neumann vergleicht verschiedene Großmeisterkommentare zur berühmten Partie Botvinnik-Vidmar, Nottingham 1936. Und er gibt in einem weiteren Artikel eine Übersicht darüber, wie Meisterspieler mit unbekannten Eröffnungszügen ihrer Gegner umgehen.

Die Ausgabe Juli/August 2010 handelt ausschließlich von den vier neuen Schachbegriffen Schnitter, Streuner, Wächter und Flaneur. Ein Blick aufs Inhaltsverzeichnis ist:
Schnitter, Streuner, Wächter und Flaneur (S. 2)
Eine Parklandschaft als Schachmetapher? (S. 16)
Das Tagewerk des Bibers (S. 17)
Über einen Partiekommentar von Aljechin (S. 23)
Die Wurstsemmel (S. 26)
Das ganze Heft im pdf-Format.

Die Ausgabe Mai/Juni 2010 liegt pünktlich zur Jahreshauptversammlung am 8. Juni im Turm aus.

  • Die Rubrik Scherz, List und Rache zeigt die Handschrift von Friedrich N. und eine Partie von Nigel S. (S. 2 - 9)
  • Starke Spieler kochen auch nur mit Wasser. Oder überhaupt nicht, wenn ihnen nämlich Klaus-Dieter Mann das Wasser abgräbt. (zwei Partien aus Bad Wörishofen auf den S. 10 - 11)
  • APEIRON: Wer zu wissen glaubt, was eine Bauernkette ist, dem wird der Boden unter den Füßen weg gerissen, aber wie! (S. 13 - 23) (online, 1,34 MB)
  • Er ist da. Der Schach-Comic. Rudolf der Randbauer. (S. 24)
    Folge 1: Big Rook, Goldkettenträger, Fiesling und Chef der Schulkantine, will Rudolf veräppeln! (online)

Die Fianchetto-Ausgabe März/April 2010 wurde ausschließlich von unseren Nachwuchsspielern gestaltet!

  • Zur Kunst von Verteidigung und Gegenangriff (eine Stadtmeisterschaftspartie von Lukas mit weit ausgetüfteltem Verteidigungsplan für den König) ( S. 2 - 6)
  • Ein Beitrag zur Lasker-Verteidigung im Damengambit (Maximilian zeigt die allgemeine Theorie und ein bisschen mehr) (S.7 - 9)
  • Schachbuchmarkt (Lukas arbeitet sich durch den Gambit-Verlag durch) (S. 10 - 13)
  • Alles Greco oder was? (Edward zeigt seine Lieblingsbeispiele aus Grecos Schachkiste) (S. 14 - 18)
  • 2 Läuferopfer in 1 Partie (können, wer ihn kennt, nur einem Tilman gelingen) (S. 19 - 23)
  • Combinations from Kramnik (auf Englisch! Von Mr. Alexander Exner. Zusätzlich mit Testaufgaben zu zwei Mattbildern) (S. 23 - 29)
  • Die hohe Schule des Internetschachs (Tilman toppt Claus Carstens!) (S. 30 - 32)

Das erste Heft aus 2010 ist die Ausgabe
Januar/Februar 2010:

  • Titelblatt
  • Wijk aan Zee. Ein Vorbericht (S. 2 - 4)
  • Auf dem Schachbuchmarkt (Im Lichtkreis meiner Leselampe) (S. 4 - 7)
  • Das Ivanchuk-Interview (S.8 - 14)
  • Ein bekanntes Gesicht im ChessBase Magazin (S. 15)
  • Neulich in der Liga (S. 16 - 21)
  • Neues aus Scheveningen (S. 22-24)

Lesebeispiele finden sich in der Fianchetto-Ausgabe
Juli/August 2009:

  • fritz & foxy (Rubrik): Kater Pschyrembel schnurrt die Theorie herunter (S. 2 - 6)
  • Carlsen in Dortmund (Artikel) (S. 7 - 13)
  • Pinnwand (S. 13)
  • Protokoll der JHV (S. 14 - 18)
  • Apeiron (Rubrik): "Er lebte, wie er schrieb; er hob die Hand und setzte den Fuß, als sei das Leben ein Theaterstück, in dem er, als Held, mitzuspielen geboren sei." (S. 19 - 26, [499 KB])
  • Das GPS-Spiel (Artikel) (S. 27 - 28, [1,19 MB])