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21. Januar: Heute liefen sich im Eingangsbereich des Spielsaals Jürgen Mager und GM Jan Gustafson über den Weg. Letzterer ist Sekundant von Jan Smeets und hat momentan jede Menge Arbeit. Auf die Frage, wie spät es vergangene Nacht mit der Vorbereitung für heute geworden sei, antwortete der gezeichnete Großmeister: "Es wurde schon wieder hell!"
18. Januar: Ein Bild aus dem Video-Rundenbericht des Turnierorganisators:
17. Januar: Ein Blick in den Turniersaal - so sieht es im Open für Jedermann aus:
Am Sonntag, 16. Januar, fuhren Maximilian Reuschel und Lukas Schiermeyer wieder nach Osnabrück, für sie beginnt am Montagmorgen wieder die Schule. Wir verbliebenen Wijkfahrer testeten die holländischen öffentlichen Verkehrsmittel und waren angenehm überrascht: So teuer das Benzin ist, so supergünstig sind die Preise für Bus + Bahn. Am Montagmittag wird Günther Bensmann nach Wijk fahren und wir sind dann wieder mit fahrbarem Untersatz. (Mittlerweile kennen wir die Strecke Egmond-Wijk bestens und verfransen uns nicht mehr so schlimm wie noch im letzten Jahr.) Gestern gab`s zu lesen: Unseren Bericht vom 16. Januar: Vorhang auf, das Schachspektakel kann beginnen! Das Turnier hat übrigens seinen Namen geändert und heißt jetzt Tata Steel Chess Tournament. Der Spielort ist gleich geblieben, aber die Ausstaffierung des Turniersaales wurde umgewandelt: Von den Schach spielenden Robotern im Weltraum zu einem indischen Businessman, der auf einem Stuhl in der Nordsee sitzt und Schach spielt:
Diese Ausstaffierung ist aber nicht mehr so schön. Aber einen lustigen Effekt haben die Wandbilder:
Eine kleine Überraschung am Rande: Wir trafen doch tatsächlich einen weiteren Schachspieler aus Bramsche! Nicht weil die Welt so klein, sondern weil Wijk ein ganz bestimmter, ganz wichtiger Ort ist.
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