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TurniereStadtmeisterschaft 2006

8. Oktober 2006:
Saisonstart versemmelt. Schach ist doof. Aber spannend war es schon: Wessen Gegner übersah ein Grundreihenmatt? Wer von uns spielte Tandem statt Schach? Wer wurde Dummer August und nickte andauernd über dem Schachbrett ein? Fragen, Fragen, Fragen. Die Antwort gibt's im Spielbericht zur 1. Runde.
3. Dezember 2006:
Endlich: Christoph Neumann hat den Bericht zur 2. Runde fertig. Zur 3. Runde gibt es keinen Spielbericht - nicht etwas deshalb, weil wir hoch verloren haben (ersatzgeschwächt 1,5 : 6,5), sondern weil alle schreibfreudigen Schachspieler an diesem Tag im Urlaub waren.
10. Dezember 2006:
Jedes Jahr, wenn es gegen Nordhorn-Blanke geht, sind die Rollen gleich verteilt. Die eine Mannschaft, die den Meisterbrief der Schach-Innung in der Hand hält, wird mit zwei Mannschaftspunkten belohnt, während es bei den Schachgesellen aus der anderen Mannschaft nur zum Schachpuppenputzer reicht.
18. Februar 2007:
"Ein Heller und ein Patzer", singt der Volksmund gerne. Damit sich der Patzer nicht auf unsere Erste bezieht, musste sie sich gegen Hellern gehörig anstrengen: Wer sah sich Käpt'n Blaubärs 1. Maat gegenüber? Wer bekam ob der Drohung h2-h4-h5 ein Pieksen an der Zahnwurzel? Wie schlug sich unser Neuzugang Gabriel Schedensack? 1 Klick, und gleich alle 3 Antworten!
25. Februar 2007:
Zweiter Sieg in Folge und damit 6:6 Mannschaftspunkte. Im Spiel Oesede - OSV gingen beide Mannschaften ersatzgeschwächt an den Start, aber von "Not gegen Elend" kann ganz und gar nicht die Rede sein: Hier der Spielbericht über Schachfeuerwerke und Energiesparlampen.
22. April 2007:
Schachberichterstattung ist und bleibt, wenn einer ab vom andern schreibt. Für den Spielbericht zur 8. Runde gegen Schinkel wurde ein Kochbuch zur Hand genommen und fleißig daraus abgeschrieben.
11. Mai 2007:
Die Saison ist zu Ende, hurra! Einen Bericht von unserem Schlamassel aus der letzten Runde gibt es nicht. Oder doch?
14. Oktober 2006:
Saisonauftakt nach Maß: Rulle 6,5 zu 1,5 umgekegelt - eine erste Lockerungsübung für das Fitnessprogramm namens Wiederaufstieg. Alle Einzelheiten hierüber im Spielbericht von Norbert Kienel.
28. November 2006:
La Ola im Barenturm: Auch ihr zweites Match kann unsere Mannschaft gewinnen. Wie spannend es zuging, zeigt der Spielbericht von Norbert Kienel.
18. Dezember 2006:
Schockschwerenot, unsere Zweite stolpert, die Schinkelianer lachen sich ins Fäustchen. Jetzt kann nur noch Sepp-Herberger Trost spenden: Saison dauert neun Runden. Oder Kurt Beck: S'Lebbe is, wie's is.
27. Januar 2007:
Melle schlimmer als Kyrill: Die Mellenser hinterlassen Sturmschaden und siegen 6:2 im Barenturm. Lediglich Norbert Kienel kann gewinnen, Darijusch Wirth und Michael Furman spielen Remis. Auch im Spielbericht fehlen einem die Worte.
19. Februar 2007:
Riemsloh findet man nur auf Karten bis zu einem Maßstab von 1: 8500. Und am Rosenmontag wird wohl ein neuer Votivwagen durch die Riemsloher Gassen ziehen: Mit einem großen Bottich oben drauf und traurigen Gesichtern ringsherum: Motto: Den OSVlern die Aufstiegssupppe versalzen. Was genau am Samstag geschah, schildert der Spielbericht.
4. Mai 2007:
Gegen Hellern konnte die Talfahrt unserer Zweiten endlich gestoppt werden. Was wiederum Baron Münchhausens Theorie beweist, dass man sich am eigenen Schopfe aus dem Abstiegsstrudel ziehen kann.
16. Juni 2007:
Amstatt um den Aufstieg zu kämpfen, musste sich unsere Zweite am letzten Spieltag gegen den Absteig wehren. Der Ärger über die verkorkste Saison entlädt sich augenscheinlich: Die Mannschaft siegt mit 7 : 1 - hier ein erster Eindruck dieser Explosion.
7. Oktober 2006:
Bericht vom 1. Spieltag: TSV II - OSV III. Jörg Hinken war als Schlachtenbummler dabei und schildert das Geschehen aus seiner Sicht: Wie schlug sich Neuzugang Günter Hullmann? Wer übersah ein Grundreihenmatt? Wer brachte ein Qualitätsopfer genau zur rechten Zeit? Alle Antworten hier.
3. Dezember 2006:
Erfolgreiches Wochenende: 6 zu 2 gegen Melle am dritten Spieltag und damit die ersten beiden Punkte in der Saison. Der Spielbericht zeigt, dass den vielen Zuschauer einiges geboten wurde.